Kindergarten, Teil 1; Vorbereitungen.

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Wow, morgen ist es soweit, Mausi kommt in den Kindergarten.

Ich kann es noch gar nicht glauben, wo ist die Zeit geblieben? Sie ist doch erst gestern aus meinem Bauch geschlüpft und nun steht schon der erste Kindergartentag an. Ich werde schon wieder ganz sentimental *schnief*.

Wir haben heute ihre Tasche mit allem gepackt was sie dort braucht. Dafür gab es vom Kindergarten eine Liste. Sieht aus, als wolle Mausi auf Reisen gehen :-D.

Mit sollen:

o Hausschuhe
o Turnkleidung und Turnschläppchen,
o Matschhose, Matschjacke (im Winter gefüttert oder Schneehose)
o Gummistiefel
o Eine Kindergartentasche/-rucksack
o Trinkflasche
o Zahnbürste
o 2 Fotos in Passbildformat
o 1 Foto Standardgröße
o Windeln, Feuchttücher falls noch erforderlich

Man sollte alles mit Namen des Kindes beschriften.

Das alles ist nun in der Tasche drin und wartet auf morgen.

Ein Rucksack muss natürlich auch mit.

Unser Kindergarten arbeitet bei der Eingewöhnung nach dem Berliner-Model. Das heißt die ersten 3 Tage bin ich voll dabei und es beginnt auch erst nur mit ein paar Stunden. Ab dem vierten Tag gehe ich kurz weg. das wird dann immer weiter ausgedehnt, bis Mausi ganz alleine dort bleibt. Vorgesehen ist Montag bis Freitag von 9 uhr bis 14 Uhr.

Ich bin schon ganz gespannt wie es läuft und Berichte ab heute immer davon.

Wie war denn die Eingewöhnung bei Euch? Auf Eure Antworten bin ich schon gespannt.

Alles liebe, Eure Nicole.

5 thoughts on “Kindergarten, Teil 1; Vorbereitungen.

  1. zu Zeiten als meine Kinder im Kindergarten waren gab es kein ” Berliner Modell” …. ich hab meine Söhne morgens in den Kiga gebracht , das gab ein paar Tränchen , nach fünf Minuten war alles vorbei und die restliche Zeit bis mittags lief problemlos. Schmunzelnder Weise muss ich sagen ich hab mehr heulende Mütter gesehen als Kinder. Gut, man muss dabei sagen dass unsere Kinder auch erst mit drei Jahren in den Kindergarten kamen und selten eins dabei war das noch gewickelt werden musste. Meinen zweitältesten hab ich am ersten Tag heulend in Empfang genommen , nicht weil er die Mami vermisst hat sondern weil er in der ” Lego-Ecke ” mit dem bauen noch nicht fertig war. Erst nachdem ihm die Kindergärtnerin versichert hat dass er nachmittags weiter bauen konnte war der Heimweg dann kein Problem mehr. Der jüngste Sohn war ,nachdem der Bruder im Kindergarten war ,innerhalb von vier Wochen *trocken* damit er auch in den Kiga durfte … ( Die beiden sind nur sind nur 19 Monate auseinander und waren von Anfang an eine Einheit ) Lediglich meine Tochter , unser Nesthäkchen , hat längere Zeit Zirkus veranstaltet als es in den Kindergarten ging doch unsere Erzieherinnen haben selbst das hervorragend gemeistert ….. Und ich behaupte nach wie vor : Mädchen sind wehleidiger als Jungen …. Erfahrungssache …. 🙂
    Meine Enkel , Mädchen wie Jungen , gingen vom ersten Tag an gerne in den Kiga ….

    1. Hallo wolfcat01,
      viellen Dank für Deine Antwort. Unsere Mausi sagte auch schon nach dem ersten Schnuppertermin das ich nicht mehr dableiben muss, ich könnte heimgehen.
      Sie nimmt sowas auch eher locker und wenn es ihr wo gefällt schließt sie sich schnell den Menschen dort an.
      Tagsüber ist sie schon trocken (bis auf das große Geschäft), mal sehen wie es im Kindergarten dann ist. Wickeln ist dort aber auch kein Problem.
      Ich finde das Berliner-Model an für sich nicht schlecht, denke aber das nicht jedes Kind es braucht. Mausi muss sicher nicht lange Eingewöhnt werden.
      So ist meine bisherige Erfahrung, mal sehen ob ich recht behalte ;-). Bei ihr ist es eher so, wenn ich zulange mitgehe, dann denkt sie das wäre normal so und
      dann wird es mit dem a lleine Hingehen schwieriger. Bin schon sehr gespannt und sie freut sich schon.
      Liebe Grüße,
      Nicole.

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